neusta tourism hilft

Gegen die Angst – mit dem Corona Hilfsfonds wollen wir ein Zeichen der Solidarität in der Touristik setzen

Vertreter wissenschaftlicher Disziplinen, die bisher ein Schattendasein fristeten und von denen man vielleicht nicht einmal wusste, dass sie existieren, können sich dieser Tage vor Medienanfragen kaum retten. Hierzu gehören auch die Vertreter der Angstforschung. Nicht nur eine Virus-Pandemie rollt um die Welt, sondern auch eine Welle der Angst und diese ist mindestens so ansteckend wie das Virus selbst. Was kommt auf uns in den nächsten Wochen zu? Wie wird es uns und unseren Liebsten ergehen? Was passiert mit unserer Arbeit? – das Gedankenkarussell dreht sich immer schneller, all die offenen Fragen setzen uns zu.

Hier setzt Dr. Borwin Bandelow, Präsident der Gesellschaft für Angstforschung, an. Erst nach Erreichen des Höhepunktes einer Krise, erst nachdem das ganze Ausmaß klar ist, können wir wieder entspannter mit unseren Gefühlen umgehen. Es ist die Unwissenheit, das Unbekannte, der scheinbare Kontrollverlust, der uns umtreibt. Er ruft dazu auf, sich in der jetzigen Phase bewusst darauf zu besinnen, was man im Moment kontrollieren und gestalten kann, wo man helfen oder aktiv werden kann.

Raus aus dem Panikmodus, rein in den Kreativmodus. So sehr der Staat jetzt gefordert ist, glauben wir daran, dass Touristiker sich auch gegenseitig unterstützen sollten. Wir von neusta tourism haben daher mit unseren Partnern den Corona-Hilfsfonds für den Tourismus aufgelegt. Im Kern sind es kostenlose Leistungen für Destinationen und Leistungsträger aus den Bereichen Beratung, Coaching, digitales Storytelling und Marketing.

Tourismus war immer eine Branche des persönlichen Glücks und Wohlbefindens und sollte es auch in dieser schwierigen Zeit bleiben. Gemeinsam können wir das schaffen – zunächst im digitalen Raum und dann wieder bei Ihnen vor Ort.